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eXODA Lagerbuchungslogik ab Version 2018

Die eXODA Warenbewegungslogik wurde verbessert. Wenn man innerhalb eines Projektordners ein Projekt in den Buchungsstapel stellt, werden die Lagerbuchungsmengen in alle offnen Projekte mit dem gleichen Kurznamen kopiert. Vorteil dieser Vorgehensweise ist zuerst einmal die Konsistenz. Es können nicht versehentlich Doppelbuchungen erzeugt werden, wenn ein noch nicht gebuchtes Projekt umgewandelt wird. Denn dann haben beide Projekte noch keine gebuchten Lagermengen. Das verbuchen beider Projekte führt jeweils zu Lagerbewegungen, die man evtl. eigentlich gar nicht haben möchte. Um aber gleichzeitig innerhalb eines Projektordners auch Lieferanten-Warenzugänge verarbeiten zu können, beschränkt sich das Kopieren der Lagerbuchungsmengen in die offnen Projekte auf Projekte mit dem gleichen Kurznamen. Ein Lieferant hat üblicherweise eine andere Adresse. So ist sichergestellt das andere Vorgangsarten von diesem Vorgang nicht berührt werden.

Shopware API Artikel wird nicht angezeigt

Wenn der Artikel im Storefront nicht angezeigt wird, kann das verschiedene Gründe haben. Mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl für die „Shopwarebedürfnisse“.  Zuerst gilt es zu kontrollieren, ob der Artikel einer aktiven Kategorie zugeordnet ist. Wenn dem nicht so ist, kann der Artikel auch nicht angezeigt werden. Wenn man die Artikel über die API anlegt, muss der Artikel sowohl im Artikel Objekt, also auch im ArtikelDetails Objekt auf aktive = true gesetzt werden.

Google Conversion ID Shopware – wo finde ich die?

Um Google Analytics und Adwords vernünftig einsetzen zu können, benötigt man die Conversion ID. Diese wird im Shopware Google Plugin hinterlegt.

Die Conversion ID erhält man über Adwords. Dort über die Einstellungen (Klick auf den Schraubenschlüssel) > Messungen > Conversions

legt man eine Conversion an. Dort erzählt man einen Code-Schnipsel, der dann auch die Conversion ID enthält.

Die Conversion ID in diesem Beispiel lautet: AW-961433594

Hier wird die Conversion ID dann eingetragen. Bei mehreren Subshops kann die natürlich abweichen und passend für jeden einzelnen Shop generiert werden.

Shopware Artikel ohne Bestand ausblenden

Wenn man nicht möchte, dass Artikel ohne Bestand im Shop sichtbar sind, kann man das durch eine einfache Einstellung im Grundeinstellungsmenü in der Kategorie Storefront umsetzen.

Grundeinstellungen >Storefront >Warenkorb/Artikeldetails > Abverkaufsartikel ohne Lagerbestand deaktivieren: Auf Ja setzen!

 

In den Stammdaten eines Artikel muss die Checkbox bei dem Punkt Abverkauf aktiviert sein.

Die Abverkaufseinstellung für den jeweiligen Artikel kann man hier anpassen:
Artikel > Übersicht > Artikel bearbeiten > Stammdaten

Shopware Logo in Bestellbestätigung Bestellabschluss eMail anpassen

Das Shopware Logo in der Bestellbestätigung ist schnell geändert – wenn man weiss wo 😉

Einstellungen > Storefront > eMaileinstellungen

In diesem Beispiel der HTML Code mit Link zum Bild hart verdrahtet. Über die Registerkarten gelangt man zu den jeweiligen Subshops.

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