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Shopware Orderstatus IDs aus der Tabelle s_core_states

Shopware Orderstatus IDs

Leckerstecker.e Shopbeispiel

 

Um den Status einer Order über die Shopware-API anzupassen benötigen Sie die jeweiligen Status IDs. Diese sind in folgender Tabelle zu finden.

Status ID Beschreibung
-1 Abgebrochen
0 Offen
1 In Bearbeitung (Wartet)
2 Komplett abgeschlossen
3 Teilweise abgeschlossen
4 Storniert / Abgelehnt
5 Zur Lieferung bereit
6 Teilweise ausgeliefert
7 Komplett ausgeliefert
8 Klärung notwendig

Amazon Varianten anlegen

 

1. Unter „Lagerbestand“ -> „Produkt hinzufügen“ aus „Neues Angebot erstellen“ klicken.
2. Die Produktkategorie auswählen. ( Bitte achten Sie hier auf die Kategorie der Childs, die Kategorie muss mit den Childs übereinstimmen )
3. Die „Erweitere Ansicht“ aktivieren, direkt in den Reiter „Varianten“ gehen und das „Varianten-Design“ / „Variationsthema“ auswählen.
4. Alle Varianten eingeben die zur Auswahl stehen sollen (1 je Feld), und anschließend auf „Varianten hinzufügen“ klicken.

Wichtig!: Die in diesem Schritt angegebenen Namen werden dann auf Amazon als Auswahloptionen angezeigt!

5. Die Variantentabelle ausfüllen: die rot markierten Pflichtfelder + ENTWEDER „Hersteller-Barcode“ und „Barcode-Typ“ ODER „Artikelnummer“ und „Modellnummer“
6. Erst jetzt auf den anderen Reitern alle noch rot markierten Pflichtfelder ausfüllen und mindestens 1 Bild hochladen.
7. Auf „Speichern und beenden“ klicken.

Multichannel Rockstars Vortrag zum Thema Skalierbarkeit und AMZCHECK Marktüberwachung

Michael Atug von den Multichannel Rockstars hat mir die Gelegenheit gegeben einen Vortrag zu halten. Als Thema hab ich mir mein Steckenpferd Skalierbarkeit und damit auch die Brücke zu AMZCHECK ausgesucht. Die Kernaussage zur Skalierbarkeit ist einfach. Nehmt Euch Tools für die Marküberwachung und handelt Produkte die bei steigendem Absatz nur wenig Mehraufwand bedeuten. In diesem Vortrag zeige ich das an einem konkreten Beispiel, nämlich eXODA Batteriekabel.

Der Vortrag fand im Rahmen eines Multichannel Rockstar-Stammtisches in der Classic Remise in Düsseldorf am 17.08.2018 statt.

Noch ein paar Eindrücke vom Stammtisch, auch wenn es mehr ein toller Event als ein Stammtisch war.

Eindrücke vom Multichannel Rockstars Stammtisch

 

Neue Regeln für Suchbegriffe bei Amazon-Listings

• Bleiben Sie unter der Beschränkung. 250 Bytes
• Fügen Sie Synonyme ein.
• Fügen Sie Schreibvarianten ein. Rechtschreibfehler sind nicht notwendig.
• Fügen Sie Abkürzungen und alternative Bezeichnungen ein.
• Sie können alles kleinschreiben.
• Sie müssen keine Satzzeichen wie „;“, „:“, „-“ eintragen.
• Trennen Sie die Wörter durch Leerzeichen.
• Vermeiden Sie Wortwiederholungen im Feld Suchbegriffe.
• Wiederholen Sie keine Wörter von anderen Feldern wie Titel oder Markenname.
• Tragen Sie in Ihren Suchbegriffen nicht Ihren Markennamen oder den anderer Marken ein.
• Tragen Sie keine ASINs als Suchbegriffe ein.
• Stoppwörter wie „ein“, „eine“, „und“, „bei“, „für“, „von“, „das“, „mit“ usw. sind nicht notwendig.
• Verwenden Sie entweder Singular oder Plural. Es ist nicht nötig beide Formen einzutragen.
• Verwenden Sie keine befristet gültigen Aussagen wie „neu“ oder „jetzt im Angebot“.
• Verwenden Sie keine subjektiven Angaben wie „beste“, „billigste“, „sehr schön“ usw.
• Tragen Sie keine missbräuchlichen oder anstößigen Wörter ein.
• Es ist nicht nötig, Begriffe in verschiedenen Sprachen einzutragen. Beispiel: US-ASINs mit englischen Suchbegriffen werden automatisch ins Spanische übersetzt, wenn Kunden auf Spanisch bei Amazon suchen.

 

Für eXODA bedeutet das ebenso, dass nur noch eine zeile eingetragen wird. Übertrag wird diese Zeile, wenn Sie nicht länger als 250 Zeichen ist.

eXODA Lagerbuchungslogik ab Version 2018

Die eXODA Warenbewegungslogik wurde verbessert. Wenn man innerhalb eines Projektordners ein Projekt in den Buchungsstapel stellt, werden die Lagerbuchungsmengen in alle offenen Projekte mit dem gleichen Kurznamen kopiert. Vorteil dieser Vorgehensweise ist zuerst einmal die Konsistenz. Es können nicht versehentlich Doppelbuchungen erzeugt werden, wenn ein noch nicht gebuchtes Projekt umgewandelt wird. Denn dann haben beide Projekte noch keine gebuchten Lagermengen. Das verbuchen beider Projekte führt jeweils zu Lagerbewegungen, die man evtl. eigentlich gar nicht haben möchte. Um aber gleichzeitig innerhalb eines Projektordners auch Lieferanten-Warenzugänge verarbeiten zu können, beschränkt sich das Kopieren der Lagerbuchungsmengen in die offenen Projekte auf Projekte mit dem gleichen Kurznamen. Ein Lieferant hat üblicherweise eine andere Adresse. So ist sichergestellt das andere Vorgangsarten von diesem Vorgang nicht berührt werden.

Shopware API Artikel wird nicht angezeigt

Wenn der Artikel im Storefront nicht angezeigt wird, kann das verschiedene Gründe haben. Mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl für die „Shopwarebedürfnisse“.  Zuerst gilt es zu kontrollieren, ob der Artikel einer aktiven Kategorie zugeordnet ist. Wenn dem nicht so ist, kann der Artikel auch nicht angezeigt werden. Wenn man die Artikel über die API anlegt, muss der Artikel sowohl im Artikel Objekt, also auch im ArtikelDetails Objekt auf aktive = true gesetzt werden.

Google Conversion ID Shopware – wo finde ich die?

Um Google Analytics und Adwords vernünftig einsetzen zu können, benötigt man die Conversion ID. Diese wird im Shopware Google Plugin hinterlegt.

Die Conversion ID erhält man über Adwords. Dort über die Einstellungen (Klick auf den Schraubenschlüssel) > Messungen > Conversions

legt man eine Conversion an. Dort erzählt man einen Code-Schnipsel, der dann auch die Conversion ID enthält.

Die Conversion ID in diesem Beispiel lautet: AW-961433594

Hier wird die Conversion ID dann eingetragen. Bei mehreren Subshops kann die natürlich abweichen und passend für jeden einzelnen Shop generiert werden.