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Oschatz ist schön

Anforderungen an eine Importschnittstelle für Cevisio

Es soll eine automatisierte Importschnittstelle zu Cevisio geschaffen werden.

Favorisiert wäre die Verarbeitung im XML Format, altnativ CSV.

Die Import soll so angelegt sein, dass der bei Bedarf für verschiedene Objekte oder Objektgruppen importiert werden können.

Die derzeitige Anforderung beschränkt sich auf den Import von den u.g. Beispielen.

Ein Projekt stellt einen Vorgang dar (Angebot, Auftrag, Rechnung)

Geliefert wird das Projekt als gruppiertes Ergebnis, ein Datensatz enthält jeweils die kompletten Projektkopfdaten gruppiert nach einzelnen Positionen.

Beispiel Vorschlag für eine Adresse…zu erweitern

Name1;Name2;Strasse;Plz;Ort;

Herr Meier; Musterstr. 3;47110;Testen;

Herr Meier; Musterstr. 3;47110;Testen;

Beispiel Vorschlag für ein Projekt…zu erweitern

Name1;Name2;Strasse;Plz;Ort;Kurztext;UStFaktor;Einzelpreis;Menge;

Herr Meier; Musterstr. 3;47110;Testen;Gehäuse ATX,1.19,49.98,1

Herr Meier; Musterstr. 3;47110;Testen;Kabel USB,1.19,9.98,1

Beispiel Vorschlag für einen Artikel…zu erweitern

SKU;Kurztext;Preis …

Import der UPS-XML für die Trackingnummer

Beim Import der Amazon Orders werden die Adressen autom. angelegt.

Der Import automatisiert als Dienst, der ein Importverzeichnis überwacht, wäre zu favorisieren.

Tool für die Verarbeitung von Amazon Orders.

Über die Amazon MWS API sollen Vorgänge Importiert werden. Die MWS API stellt XMLs-Feeds für die Projektkopfdaten sowie die einzelnen Positionen zur Verfügung. (Randbemerkung – Rechnungsadresse ist über einen eigenen Bericht zu ziehen) Die Amazon-Order soll in ein für den Cevisio-Import zu lesendes Format umzuwandeln.

Weiter sollen Trackingnummern, die über Cevisio-Export zur Verfügung gestellt werden wiederum über die Amazon MWS API an Amazon gesendet werden. Der Projektname sollte bei Cevisio erhalten bleiben um die Trackingnummern direkt an den Projektnamen zu binden.

 

eXODA Lagerbuchungslogik ab Version 2018

Die eXODA Warenbewegungslogik wurde verbessert. Wenn man innerhalb eines Projektordners ein Projekt in den Buchungsstapel stellt, werden die Lagerbuchungsmengen in alle offenen Projekte mit dem gleichen Kurznamen kopiert. Vorteil dieser Vorgehensweise ist zuerst einmal die Konsistenz. Es können nicht versehentlich Doppelbuchungen erzeugt werden, wenn ein noch nicht gebuchtes Projekt umgewandelt wird. Denn dann haben beide Projekte noch keine gebuchten Lagermengen. Das verbuchen beider Projekte führt jeweils zu Lagerbewegungen, die man evtl. eigentlich gar nicht haben möchte. Um aber gleichzeitig innerhalb eines Projektordners auch Lieferanten-Warenzugänge verarbeiten zu können, beschränkt sich das Kopieren der Lagerbuchungsmengen in die offenen Projekte auf Projekte mit dem gleichen Kurznamen. Ein Lieferant hat üblicherweise eine andere Adresse. So ist sichergestellt das andere Vorgangsarten von diesem Vorgang nicht berührt werden.

Shopware API Artikel wird nicht angezeigt

Wenn der Artikel im Storefront nicht angezeigt wird, kann das verschiedene Gründe haben. Mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl für die „Shopwarebedürfnisse“.  Zuerst gilt es zu kontrollieren, ob der Artikel einer aktiven Kategorie zugeordnet ist. Wenn dem nicht so ist, kann der Artikel auch nicht angezeigt werden. Wenn man die Artikel über die API anlegt, muss der Artikel sowohl im Artikel Objekt, also auch im ArtikelDetails Objekt auf aktive = true gesetzt werden.

Google Conversion ID Shopware – wo finde ich die?

Um Google Analytics und Adwords vernünftig einsetzen zu können, benötigt man die Conversion ID. Diese wird im Shopware Google Plugin hinterlegt.

Die Conversion ID erhält man über Adwords. Dort über die Einstellungen (Klick auf den Schraubenschlüssel) > Messungen > Conversions

legt man eine Conversion an. Dort erzählt man einen Code-Schnipsel, der dann auch die Conversion ID enthält.

Die Conversion ID in diesem Beispiel lautet: AW-961433594

Hier wird die Conversion ID dann eingetragen. Bei mehreren Subshops kann die natürlich abweichen und passend für jeden einzelnen Shop generiert werden.

Shopware Artikel ohne Bestand ausblenden

Wenn man nicht möchte, dass Artikel ohne Bestand im Shop sichtbar sind, kann man das durch eine einfache Einstellung im Grundeinstellungsmenü in der Kategorie Storefront umsetzen.

Grundeinstellungen >Storefront >Warenkorb/Artikeldetails > Abverkaufsartikel ohne Lagerbestand deaktivieren: Auf Ja setzen!

 

In den Stammdaten eines Artikel muss die Checkbox bei dem Punkt Abverkauf aktiviert sein.

Die Abverkaufseinstellung für den jeweiligen Artikel kann man hier anpassen:
Artikel > Übersicht > Artikel bearbeiten > Stammdaten