Shopware nach EuGH Urteil Cookies nur noch mit Einwilligung

Am heutigen Tag hat der Europäische Gerichtshof eine seit Jahren schwelende Rechtsfrage grundlegend beantwortet: Es ging um die Frage, ob für die rechtmäßige Verarbeitung von Cookies die Einwilligung der Seitenbesucher erforderlich ist.

Shopware bringt von Haus aus alles notwendige mit.

Einstellungen, Grundeinstellungen, Suche nach „Datenschutz“

Hier kann man folgende Einstellungen vornehmen:

Natürlich muss zuerst der Hinweis angezeigt werden. Cookies sind nach meinem Kenntnisstand erlaubt, jedoch nur, wenn diese technisch notwendig sind. Deshalb empfiehlt sich für mich der Cookie Hinweis Modus „Technisch notwendige Cookies erlaubt, bei restlichen nachfragen.“

Nach dem Speichern der Einstellungen nicht vergessen, den Shop cache zu leeren. Das geht über das Menü oder aber mit der Tastenkombination STRG-ALT-X.

Wenn man die Einstellungen dann vorgenommen hat, sieht das beim Aufrufen des Shops wie folgt aus:

Auf www.leckerstecker.de kann man sich das Ergebnis ansehen.

Amazon Anlieferpläne und Sendungen

Amazon unterscheidet zwischen Anlieferplan und einer Sendung. Das ist auch sinnvoll und nachvollziehbar. Ein Lieferplan enthält alle Artikel, die an Amazon gesendet werden sollen. Aus einem Anlieferplan wiederum wird die Sendung erzeugt. Das ist alles dasselbe, wenn alle Artikel in ein Logistikzentrum geliefert werden. Aus dem erstellten Anlieferplan zieht sich eXODA die Information, an welche Logistikzentren geliefert werden soll. Wenn in einer Liste, die in eXODA erstellt wurde, mehre Logistikzentren beliefert werden sollen, erscheint im Kopf ein Roter Text. Die einzelnen Logistikzentren stehen nochmal bei jedem Artikel einzeln aufgelistet. So können diese eventuell wieder entfernt werden. Wird eine Sendung an Amazon übertragen, die verschiedene Logistikzentren enhält, so werden automatisch mehrere Sendungen erzeugt.

eXODA Sendung an Amazon

eXODA Sendung an Amazon

 

So sieht die gesendete Testsendung dann mit Aufteilung aus. Der Name wird automaschick um die Kurzbezeichnung des Logistikzentrum ergänzt. Die Anzahl und Nummerierung der einzelnen Sendungen ist dann ebenfalls automatisch enthalten.

Shopware Idealo Logo einfügen und einbinden

Wenn man einfach nur den Link einfügt, erhält der Link durch Shopware automatisch ein NOFOLLOW Attribut. Idealo hat mich darum gebeten das zu entfernen, da das verständlicherweise nicht der Vereinbarung entspricht. Einfach den Link ohne http:// eintragen und schon funktioniert es.

„Einstellungen – Textbausteine“ ändern.
Damit man nicht ewig den passenden Textbaustein suchen muss, empfiehlt es sich einfach in das Suchfeld das Wort „Hotline“ einzutragen.

Idealo Partnerlogo über den Hotline Textbaustein in Software einbinden

Einbinden des Idealo Logos über den Shopware Textbaustein

Shopware Idealo Logo Beispielintegration

Beispiel eines eingebunden Idealo Logos in einen Shopware Shop

Shopware Orderstatus IDs aus der Tabelle s_core_states

Shopware Orderstatus IDs

Leckerstecker.e Shopbeispiel

 

Um den Status einer Order über die Shopware-API anzupassen benötigen Sie die jeweiligen Status IDs. Diese sind in folgender Tabelle zu finden.

Status ID Beschreibung
-1 Abgebrochen
0 Offen
1 In Bearbeitung (Wartet)
2 Komplett abgeschlossen
3 Teilweise abgeschlossen
4 Storniert / Abgelehnt
5 Zur Lieferung bereit
6 Teilweise ausgeliefert
7 Komplett ausgeliefert
8 Klärung notwendig

Amazon Varianten anlegen

 

1. Unter „Lagerbestand“ -> „Produkt hinzufügen“ aus „Neues Angebot erstellen“ klicken.
2. Die Produktkategorie auswählen. ( Bitte achten Sie hier auf die Kategorie der Childs, die Kategorie muss mit den Childs übereinstimmen )
3. Die „Erweitere Ansicht“ aktivieren, direkt in den Reiter „Varianten“ gehen und das „Varianten-Design“ / „Variationsthema“ auswählen.
4. Alle Varianten eingeben die zur Auswahl stehen sollen (1 je Feld), und anschließend auf „Varianten hinzufügen“ klicken.

Wichtig!: Die in diesem Schritt angegebenen Namen werden dann auf Amazon als Auswahloptionen angezeigt!

5. Die Variantentabelle ausfüllen: die rot markierten Pflichtfelder + ENTWEDER „Hersteller-Barcode“ und „Barcode-Typ“ ODER „Artikelnummer“ und „Modellnummer“
6. Erst jetzt auf den anderen Reitern alle noch rot markierten Pflichtfelder ausfüllen und mindestens 1 Bild hochladen.
7. Auf „Speichern und beenden“ klicken.

Multichannel Rockstars Vortrag zum Thema Skalierbarkeit und AMZCHECK Marktüberwachung

Michael Atug von den Multichannel Rockstars hat mir die Gelegenheit gegeben einen Vortrag zu halten. Als Thema hab ich mir mein Steckenpferd Skalierbarkeit und damit auch die Brücke zu AMZCHECK ausgesucht. Die Kernaussage zur Skalierbarkeit ist einfach. Nehmt Euch Tools für die Marküberwachung und handelt Produkte die bei steigendem Absatz nur wenig Mehraufwand bedeuten. In diesem Vortrag zeige ich das an einem konkreten Beispiel, nämlich eXODA Batteriekabel.

Der Vortrag fand im Rahmen eines Multichannel Rockstar-Stammtisches in der Classic Remise in Düsseldorf am 17.08.2018 statt.

Noch ein paar Eindrücke vom Stammtisch, auch wenn es mehr ein toller Event als ein Stammtisch war.

Eindrücke vom Multichannel Rockstars Stammtisch

 

Neue Regeln für Suchbegriffe bei Amazon-Listings

• Bleiben Sie unter der Beschränkung. 250 Bytes
• Fügen Sie Synonyme ein.
• Fügen Sie Schreibvarianten ein. Rechtschreibfehler sind nicht notwendig.
• Fügen Sie Abkürzungen und alternative Bezeichnungen ein.
• Sie können alles kleinschreiben.
• Sie müssen keine Satzzeichen wie „;“, „:“, „-“ eintragen.
• Trennen Sie die Wörter durch Leerzeichen.
• Vermeiden Sie Wortwiederholungen im Feld Suchbegriffe.
• Wiederholen Sie keine Wörter von anderen Feldern wie Titel oder Markenname.
• Tragen Sie in Ihren Suchbegriffen nicht Ihren Markennamen oder den anderer Marken ein.
• Tragen Sie keine ASINs als Suchbegriffe ein.
• Stoppwörter wie „ein“, „eine“, „und“, „bei“, „für“, „von“, „das“, „mit“ usw. sind nicht notwendig.
• Verwenden Sie entweder Singular oder Plural. Es ist nicht nötig beide Formen einzutragen.
• Verwenden Sie keine befristet gültigen Aussagen wie „neu“ oder „jetzt im Angebot“.
• Verwenden Sie keine subjektiven Angaben wie „beste“, „billigste“, „sehr schön“ usw.
• Tragen Sie keine missbräuchlichen oder anstößigen Wörter ein.
• Es ist nicht nötig, Begriffe in verschiedenen Sprachen einzutragen. Beispiel: US-ASINs mit englischen Suchbegriffen werden automatisch ins Spanische übersetzt, wenn Kunden auf Spanisch bei Amazon suchen.

 

Für eXODA bedeutet das ebenso, dass nur noch eine zeile eingetragen wird. Übertrag wird diese Zeile, wenn Sie nicht länger als 250 Zeichen ist.

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